Halli hallo!
Ich hätte, je nach zukünftigem Wohnort, ebenfalls zwei möglicherweise passende Connections im Angebot.
Da wäre im, wie Peth schon gesagt hat, gut bevölkerten Edinburgh einmal @Elijah Matthews. Der Schotte ist ein mittlerweile halbwegs sesshaft gewordener Weltenbummler, der in Edinburgh seinen 'sicheren Hafen' gefunden hat, aber dennoch gern das ganze UK bereist. Seit Anfang des Jahres lebt er jedoch immer wieder für einige Wochen am Stück in Wales, um seinen väterlichen Pflichten nachzukommen – er ist nämlich Vater einer Teenagerin, zu der er bisher jedoch wenig Kontakt hatte, weil er vor 15 Jahren leider ein absoluter Arsch war, der sich nicht um Mutter und Kind kümmern wollte. Mittlerweile versucht er sein Bestes, hat aber gerade bei den Frauen nicht so den besten Ruf weg.
Falls du dir vorstellen könntest, Joe in Oxford oder den Cotswolds anzusiedeln, dann könnte er auch @Lou Graham kennen. Die beiden wären fast ein Alter. Lou ist auch eher ein ruhiger Mensch, fast ein bisschen spröde und niemand, den man bei oberflächlicher Bekanntschaft als wahnsinnig humorvoll bezeichnen würde. Sie ist über Umwege Polizistin geworden, lebt jetzt aber für ihren Beruf und traut sich aktuell nicht, sich für eine Versetzung zur Kriminalpolizei zu bewerben.
Liebe Grüße
Elli
Themenübersicht (Neueste zuerst)
Geschrieben von Aisling Abernathy - 02.02.2026, 19:47
Geschrieben von Fitzwilliam Macclare - 02.02.2026, 11:53
Guten Morgen,
ich habe deine Suche im SG schon gesehen und mir gedacht, dass der Chara an sich sehr gut zu ins Board passen könnte. Es kommt natürlich ein wenig auf den Wohnort an. Könntest du dir Edinburgh vorstellen? Da haben wir schon eine sehr bodenständige Gemeinde.
Da könnte ich auf jeden Fall meine Read als Kontakt anbieten, sie ist Anfang 30 und Buchhändlerin, sehr hilfsbereit und nicht gerade auf den Mund gefallen.
Und mein Matthew ist Kinderarzt mit eigener Praxis in Edinburgh, darüber könnte auch eine Freundschaft entstanden sein? Matthew hat eine 12 Jährige Tochter, aber er zieht sie auch mehr oder minder allein groß.
ich habe deine Suche im SG schon gesehen und mir gedacht, dass der Chara an sich sehr gut zu ins Board passen könnte. Es kommt natürlich ein wenig auf den Wohnort an. Könntest du dir Edinburgh vorstellen? Da haben wir schon eine sehr bodenständige Gemeinde.
Da könnte ich auf jeden Fall meine Read als Kontakt anbieten, sie ist Anfang 30 und Buchhändlerin, sehr hilfsbereit und nicht gerade auf den Mund gefallen.
Und mein Matthew ist Kinderarzt mit eigener Praxis in Edinburgh, darüber könnte auch eine Freundschaft entstanden sein? Matthew hat eine 12 Jährige Tochter, aber er zieht sie auch mehr oder minder allein groß.
Geschrieben von midnight - 01.02.2026, 23:07
Hallo,
ich habe hier mal meinen Joe mitgebracht, den ich gern etwas vorstellen möchte.
Joe ist 34 Jahre alt und lebt zusammen mit seinem 5-Jährigen Sohn in einer kleinen Wohnung. Er arbeitet in Vollzeit als Lehrer – ein Beruf, der zu seinem Pflichtgefühl passt und ihm klare Strukturen bietet. Von seiner Behinderung (Beinprothese) lässt er sich dabei nicht einschränken. Verantwortung ist für ihn nichts Abstraktes, sondern Alltag. Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Vorbereitung sind für ihn selbstverständlich, auch wenn ihn dieser Anspruch an sich selbst häufig erschöpft.
Er ist alleinerziehender Vater eines kleinen Sohnes. Lucas ist der wichtigste Mensch in Joes Leben und der zentrale Bezugspunkt für viele seiner Entscheidungen. Joe richtet seinen Alltag stark nach ihm aus und stellt eigene Bedürfnisse oft zurück. Er möchte seinem Sohn Stabilität, Sicherheit und emotionale Verlässlichkeit geben – bewusst anders, als er es selbst erlebt hat. Dabei begleitet ihn ein dauerhaftes Schuldgefühl: die Angst, nicht genug zu sein oder Fehler zu machen, die sich auf Lucas auswirken könnten.
Geprägt wurde Joe durch toxische Eltern, die emotional distanziert, kontrollierend und leistungsorientiert waren. Anerkennung war an Bedingungen geknüpft, Gefühle wurden relativiert oder abgewertet. Diese Dynamik hat Joe früh dazu gebracht, sich anzupassen, Konflikte zu vermeiden und Verantwortung zu übernehmen, selbst wenn sie ihm nicht zustand. Bis heute hat er Schwierigkeiten, sich abzugrenzen oder Kritik nicht sofort auf sich zu beziehen.
Im sozialen Umgang wirkt Joe ruhig, kontrolliert und zurückhaltend. Er genießt lieber ein gutes Buch als eine Bar aufzusuchen. Ebenfalls ist er empathisch, aufmerksam und sensibel für Stimmungen, zeigt Gefühle jedoch selten offen trotzdem darum bemüht anderen immer zu helfen. Nähe fällt ihm schwer, Vertrauen braucht Zeit vor allem nach seiner Scheidung. Menschen, die ihn näher kennenlernen, erleben ihn als loyal, humorvoll auf leise Weise und konsequent in seinem Handeln, ein Kumpeltyp eben.
Anschluss in alle Richtungen werden gesucht.
ich habe hier mal meinen Joe mitgebracht, den ich gern etwas vorstellen möchte.
Joe ist 34 Jahre alt und lebt zusammen mit seinem 5-Jährigen Sohn in einer kleinen Wohnung. Er arbeitet in Vollzeit als Lehrer – ein Beruf, der zu seinem Pflichtgefühl passt und ihm klare Strukturen bietet. Von seiner Behinderung (Beinprothese) lässt er sich dabei nicht einschränken. Verantwortung ist für ihn nichts Abstraktes, sondern Alltag. Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Vorbereitung sind für ihn selbstverständlich, auch wenn ihn dieser Anspruch an sich selbst häufig erschöpft.
Er ist alleinerziehender Vater eines kleinen Sohnes. Lucas ist der wichtigste Mensch in Joes Leben und der zentrale Bezugspunkt für viele seiner Entscheidungen. Joe richtet seinen Alltag stark nach ihm aus und stellt eigene Bedürfnisse oft zurück. Er möchte seinem Sohn Stabilität, Sicherheit und emotionale Verlässlichkeit geben – bewusst anders, als er es selbst erlebt hat. Dabei begleitet ihn ein dauerhaftes Schuldgefühl: die Angst, nicht genug zu sein oder Fehler zu machen, die sich auf Lucas auswirken könnten.
Geprägt wurde Joe durch toxische Eltern, die emotional distanziert, kontrollierend und leistungsorientiert waren. Anerkennung war an Bedingungen geknüpft, Gefühle wurden relativiert oder abgewertet. Diese Dynamik hat Joe früh dazu gebracht, sich anzupassen, Konflikte zu vermeiden und Verantwortung zu übernehmen, selbst wenn sie ihm nicht zustand. Bis heute hat er Schwierigkeiten, sich abzugrenzen oder Kritik nicht sofort auf sich zu beziehen.
Im sozialen Umgang wirkt Joe ruhig, kontrolliert und zurückhaltend. Er genießt lieber ein gutes Buch als eine Bar aufzusuchen. Ebenfalls ist er empathisch, aufmerksam und sensibel für Stimmungen, zeigt Gefühle jedoch selten offen trotzdem darum bemüht anderen immer zu helfen. Nähe fällt ihm schwer, Vertrauen braucht Zeit vor allem nach seiner Scheidung. Menschen, die ihn näher kennenlernen, erleben ihn als loyal, humorvoll auf leise Weise und konsequent in seinem Handeln, ein Kumpeltyp eben.
Anschluss in alle Richtungen werden gesucht.

