[Oxford and the Cotswolds] The pretty ones are always temperamental
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Inhaltswarnung: Internalisierte Homophobie, Closeting, familiärer Druck, toxische Familiendynamiken
Bei manchen Menschen können diese genannten Themen Unwohlsein auslösen. Sollte das bei dir der Fall sein, achte bitte auf dich selbst - lese diese Vorstellung nur mit Vorsicht oder gar nicht.Cassian Pembroke
24 Jahre
Oxford and the Cotswolds
Single
Finn Bennett
Student Politics & Economics
Church of England
homosexuell (nicht geoutet)
Cassian Edmund Pembroke ist das Kind, das Eltern gern auf Familienfeiern vorzeigen, weil er genau weiß, wann er zu sprechen hat und wann er zu schweigen hat. Er weiß, wie man sich so verhält, dass niemand auf die Idee kommt, genauer hinzusehen. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger Übung in einer Familie, in der Erwartungen nicht erklärt werden müssen, weil sie ohnehin unausweichlich sind. Als zweiter Sohn von Viscount Masham, Enkel des Earl of Swinton, steht ihm offiziell nichts zu und gleichzeitig alles. Die Dinge, die man nicht erbt, sind oft die, die am meisten Gewicht haben. Cassian hat früh verstanden, dass er sich keinen Raum nehmen darf, sondern nur den ausfüllen soll, der ihm zugedacht wurde.
Er funktioniert, und zwar hervorragend.
Er studiert Politics and Economics in Oxford, bekommt seine Leistungen ohne große Mühe hin und bewegt sich durch akademische wie gesellschaftliche Kreise mit einer Selbstverständlichkeit, die schnell mit Arroganz verwechselt werden kann. Was nicht ganz falsch ist, weil Cassian sehr wohl weiß, dass er besser ist als die meisten, und keinerlei Interesse daran hat, so zu tun, als wäre das nicht der Fall. Gleichzeitig ist er klug genug, diese Überzeugung nur in kleinen, präzise platzierten Bemerkungen durchscheinen zu lassen, die höflich genug klingen, um nicht angreifbar zu sein, aber scharf genug, um sitzen zu bleiben. Er kann charmant sein, wenn es ihm nützt, und unerträglich, wenn er sich sicher fühlt. Meistens ist er beides gleichzeitig.
Sein älterer Bruder Lucian hätte all das tragen sollen, was jetzt unausgesprochen auf Cassian lastet, weil er der Erbe ist, zumindest auf dem Papier. Aber Lucian ist alles, was man in dieser Familie nicht sein darf: laut, unberechenbar, öffentlich gescheitert. Er bringt eine Sammlung aus Entzügen, Skandalen und einer SoundCloud-Karriere mit, die mehr Trotz als Talent ist. Cassian hat sich daran gewöhnt, ihn nur noch in den Semesterferien zu sehen. Irgendwo in Kliniken, die weit genug entfernt sind, um diskret zu bleiben. Die Gespräche sind kurz, die Blicke weichen aus, und nichts wird gesagt, was tatsächlich etwas bedeuten würde. Er sagt, dass er seinen Bruder hasst, weil das die einfachste Version der Geschichte ist, die sich gut erzählen lässt und keine weiteren Fragen aufwirft.
In Wahrheit ist es komplizierter.
Lucian hat sich Dinge erlaubt, die Cassian sich nie leisten konnte: Fehler, Abstürze, Sichtbarkeit. Und er existiert trotzdem weiter, während Cassian perfekt bleibt, kontrolliert, funktionierend und damit genau dort gefangen, wo man ihn haben will. Seit sein Bruder als Risiko gilt, ist Cassian zur verlässlichen Lösung geworden, zur stillen Garantie, dass der Name nicht vollständig beschädigt wird. Niemand hat ihm diese Rolle offiziell übertragen, aber er erfüllt sie mit einer Konsequenz, die beinahe schon ironisch ist, wenn man bedenkt, wie wenig davon tatsächlich seine eigene Entscheidung war. Das zeigt sich in allem, auch in den Dingen, über die nicht gesprochen wird. Zwischen den jungen Frauen, die sein Vater für geeignet hält und die alle genau die richtige Mischung aus Herkunft, Bildung und Unauffälligkeit mitbringen, und Cassians Grindr-Profil liegen Welten. Er ist intelligent genug, diesen Widerspruch nicht als Problem zu formulieren, sondern als etwas, das man organisiert, trennt und unter Kontrolle hält.
Er weiß schon lange, dass sein Interesse nicht dort liegt, wo es erwartet wird. Und er weiß ebenso lange, dass es keine Version seines Lebens gibt, in der das offen existieren darf, ohne Konsequenzen zu haben, die er sich nicht leisten kann. Also bleibt es bei zwei sauber getrennten Realitäten, von denen keine die andere berühren darf. Tagsüber ist er der Sohn, den man vorzeigen kann: höflich, brillant, berechenbar. Nachts ist er jemand, den niemand mit diesem Namen in Verbindung bringen darf, diskret, vorsichtig und gerade genug außer Kontrolle, um sich selbst daran zu erinnern, dass da überhaupt noch etwas ist, das nicht vollständig durchgeplant wurde.
Cassian kann nahezu alles steuern, Gespräche, Eindrücke, Erwartungen und meistens auch sich selbst. Genau darin liegt das Problem. Kontrolle ist keine Lösung, sondern nur ein Zustand, der so lange funktioniert, bis er es nicht mehr tut. Er weiß das, auch w[/align]enn er es sich nicht eingesteht. Es ist die eine Variable, die sich nicht in ein System einfügen lässt, das ansonsten so makellos aufgebaut ist, dass es von außen betrachtet wie Erfolg aussieht. Und vielleicht ist das der eigentliche Grund, warum er Lucian nicht verzeiht.
Nicht wegen der Skandale.
Sondern weil er sich erlaubt hat, sichtbar zu scheitern, während Cassian nicht einmal die Möglichkeit hat, ehrlich zu sein.
famous last words
Hey, ich bin Vera.
Ich bin wieder frisch in die RPG Bubble gestoßen und würde super gern mit meinem Charakter Cassian Fuß fassen. Er bringt viel familiären Druck, ein bisschen Arroganz und einige sehr gut versteckte Probleme mit.
Ich hätte richtig Lust auf Kommiliton*innen in alle Richtungen – gern Leute, die ihn mögen, aber genauso gern auch welche, die ihn absolut nicht ausstehen können. Gerade diese Mischung aus oberflächlicher Höflichkeit und latentem Konkurrenzdenken stelle ich mir spannend vor. Außerdem passen natürlich andere adlige / rich kids sehr gut in sein Umfeld, mit denen man dieses ganze Elite-Ding ausspielen kann. Und ja… ich sag’s einfach: ein paar Grindr-Flings wären auch sehr on brand für ihn 👀
IP-technisch bin ich ziemlich offen. Langfristig würde ich gern in Richtung Character Development gehen, also dass Cassian sich mit seinem familiären Druck und vor allem auch mit seiner eigenen Sexualität auseinandersetzen muss, statt alles einfach nur wegzukontrollieren. Das darf ruhig messy werden.
Ich würde außerdem sehr gern suchen:
– seinen Bruder (Lucian)
– ein Pair, das sein Leben ein bisschen (oder komplett) auseinander nimmt
Wenn euch irgendwas davon anspricht oder ihr Ideen habt, meldet euch gern ✨
Ich bin wieder frisch in die RPG Bubble gestoßen und würde super gern mit meinem Charakter Cassian Fuß fassen. Er bringt viel familiären Druck, ein bisschen Arroganz und einige sehr gut versteckte Probleme mit.
Ich hätte richtig Lust auf Kommiliton*innen in alle Richtungen – gern Leute, die ihn mögen, aber genauso gern auch welche, die ihn absolut nicht ausstehen können. Gerade diese Mischung aus oberflächlicher Höflichkeit und latentem Konkurrenzdenken stelle ich mir spannend vor. Außerdem passen natürlich andere adlige / rich kids sehr gut in sein Umfeld, mit denen man dieses ganze Elite-Ding ausspielen kann. Und ja… ich sag’s einfach: ein paar Grindr-Flings wären auch sehr on brand für ihn 👀
IP-technisch bin ich ziemlich offen. Langfristig würde ich gern in Richtung Character Development gehen, also dass Cassian sich mit seinem familiären Druck und vor allem auch mit seiner eigenen Sexualität auseinandersetzen muss, statt alles einfach nur wegzukontrollieren. Das darf ruhig messy werden.
Ich würde außerdem sehr gern suchen:
– seinen Bruder (Lucian)
– ein Pair, das sein Leben ein bisschen (oder komplett) auseinander nimmt
Wenn euch irgendwas davon anspricht oder ihr Ideen habt, meldet euch gern ✨
Vera
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Elli
Hallo Vera!
Erst einmal: herzlich willkommen bei uns an Bord / am Board!
Dein Cassian wird in Oxford auch in guter Gesellschaft sein - an rich kids mangelt es da nicht (und einige von ihnen könnten seinen Struggle bestimmt nachvollziehen, wenn sie denn darüber reden würden).
Ich könnte auf jeden Fall meinen @Leonid Temkin als Connection anbieten, das könnte auch in alle Richtungen gehen. Er ist Doktorand an der University of Oxford (Area Studies, Russia and Eastern Europe), hat vor einigen Jahren auch Politik & Geschichte in Oxford studiert. Er kommt eher aus der oberen Mittelschicht, hat dann oft doch eine gewisse Distanz zu denen von 'ganz oben', ist aber im Grunde genommen ein umgänglicher Typ.
Leonid hätte das Zeug, ein großartiger jetsettender Kosmopolit zu werden. Belarussicher Vater (Informatiker), französische Mutter (Geschäftsfrau oder Akademikerin, da hab ich mich noch nicht festgelegt), aufgewachsen in England und großgezogen von einem nicht abreißenden Strom von Au-Pair-Mädchen – natürlich nur, damit der Junge mehr Gelegenheit hat, seine Mutter- und Vatersprache zu trainieren und nicht, weil beide Elternteile immer ein bisschen zu beschäftigt waren. Als Kind hat er mit seiner Mutter sogar zwei Jahre in den USA verbracht (nicht, dass er sich da dran erinnern könnte) und für sein Masterstudium hat es ihn noch einmal dorthin getrieben. Kein Außenstehender wäre verwundert, wenn er in die Fußstapfen seiner älteren (Halb)Schwester Grace treten und in den diplomatischen Dienst eintreten würde oder eine Stelle als Referent in einer Behörde mit Auslandsbezug ergattert.
Er ist ein umgänglicher Mensch. Keiner, der die Aufmerksamkeit unbedingt auf sich ziehen muss, aber auf Partys wird man ihn selten still in einer Ecke sitzen und grübeln sehen. Vielmehr ist er derjenige, der es denen einfacher macht, denen es unangenehm ist, auf Partys nur still grübelnd in einer Ecke zu sitzen. Belangloser Smalltalk? Kein Problem. Tiefgründige Diskussionen über die neusten politischen Entwicklungen an der anderen Ecke der Welt? Count him in. Kein Wunder also, dass er eine studentische Diskussionsrunde in seinem Fachbereich leitet. Und, dass er in der Vergangenheit, irgendwo zwischen den Studienabschlüssen, für eine NGO gearbeitet hat.
Das Problem: über sein Studium, seine Forschungsarbeit und die aktuellen Vorgänge in der Welt zu reden fällt ihm deutlich leichter, als das alles tatsächlich auch nieder zu schreiben. Bisher hat er's in Terminen mit seiner Betreuerin immer geschafft, einen halbwegs akzeptablen Stand zu präsentieren, aber wenn er sich, ihr und allen anderen noch länger einredet, dass er gut voran kommt, dann sieht's düster aus mit der rechtzeitigen Einreichung.
Hilf auch nicht, dass er nicht von finanzieller Unterstützung abhängig ist, zu einer Miete weit unter Marktwert in einer Wohnung seiner Schwester wohnt und seine Eltern die größten Posten seiner akademischen Laufbahn finanzieren. Klar hat er nen Nebenjob und arbeitet auch über die Diskussionsrunde hinaus für den Lehrstuhl, aber das eine füttert seine Interessen und das andere braucht er, um den Kopf frei zu bekommen.
Tut er trotzdem manchmal so, als hätte er's voll schwer und alles wäre ganz furchtbar? Definitiv. So leicht es ihm fällt, auf die momentane Gefühlswelt anderer zu reagieren, so schwer tut er sich damit, verschiedene Lebenswege in Betracht zu ziehen und seine eigenen Privilegien zu checken. Ein Wink mit dem Zaunpfahl reicht da nicht aus, manchmal muss man ihm den Zaunpfahl schon über den Kopf ziehen.
Wie gesagt: das könnte in beide Richtungen ausschlagen. Nur auf Dating Apps sehe ich Leonid so gar nicht, glaub, der dated sehr nach Vibes - aber vielleicht gabs da mal gescheiterte Annäherungsversuche seinerseits in der Öffentlichkeit
Liebe Grüße
Elli
Erst einmal: herzlich willkommen bei uns an Bord / am Board!
Dein Cassian wird in Oxford auch in guter Gesellschaft sein - an rich kids mangelt es da nicht (und einige von ihnen könnten seinen Struggle bestimmt nachvollziehen, wenn sie denn darüber reden würden).
Ich könnte auf jeden Fall meinen @Leonid Temkin als Connection anbieten, das könnte auch in alle Richtungen gehen. Er ist Doktorand an der University of Oxford (Area Studies, Russia and Eastern Europe), hat vor einigen Jahren auch Politik & Geschichte in Oxford studiert. Er kommt eher aus der oberen Mittelschicht, hat dann oft doch eine gewisse Distanz zu denen von 'ganz oben', ist aber im Grunde genommen ein umgänglicher Typ.
Da sein Profil noch recht leer ist, verstecke ich hier mal seinen Vorstellungstext.
Leonid hätte das Zeug, ein großartiger jetsettender Kosmopolit zu werden. Belarussicher Vater (Informatiker), französische Mutter (Geschäftsfrau oder Akademikerin, da hab ich mich noch nicht festgelegt), aufgewachsen in England und großgezogen von einem nicht abreißenden Strom von Au-Pair-Mädchen – natürlich nur, damit der Junge mehr Gelegenheit hat, seine Mutter- und Vatersprache zu trainieren und nicht, weil beide Elternteile immer ein bisschen zu beschäftigt waren. Als Kind hat er mit seiner Mutter sogar zwei Jahre in den USA verbracht (nicht, dass er sich da dran erinnern könnte) und für sein Masterstudium hat es ihn noch einmal dorthin getrieben. Kein Außenstehender wäre verwundert, wenn er in die Fußstapfen seiner älteren (Halb)Schwester Grace treten und in den diplomatischen Dienst eintreten würde oder eine Stelle als Referent in einer Behörde mit Auslandsbezug ergattert.
Er ist ein umgänglicher Mensch. Keiner, der die Aufmerksamkeit unbedingt auf sich ziehen muss, aber auf Partys wird man ihn selten still in einer Ecke sitzen und grübeln sehen. Vielmehr ist er derjenige, der es denen einfacher macht, denen es unangenehm ist, auf Partys nur still grübelnd in einer Ecke zu sitzen. Belangloser Smalltalk? Kein Problem. Tiefgründige Diskussionen über die neusten politischen Entwicklungen an der anderen Ecke der Welt? Count him in. Kein Wunder also, dass er eine studentische Diskussionsrunde in seinem Fachbereich leitet. Und, dass er in der Vergangenheit, irgendwo zwischen den Studienabschlüssen, für eine NGO gearbeitet hat.
Das Problem: über sein Studium, seine Forschungsarbeit und die aktuellen Vorgänge in der Welt zu reden fällt ihm deutlich leichter, als das alles tatsächlich auch nieder zu schreiben. Bisher hat er's in Terminen mit seiner Betreuerin immer geschafft, einen halbwegs akzeptablen Stand zu präsentieren, aber wenn er sich, ihr und allen anderen noch länger einredet, dass er gut voran kommt, dann sieht's düster aus mit der rechtzeitigen Einreichung.
Hilf auch nicht, dass er nicht von finanzieller Unterstützung abhängig ist, zu einer Miete weit unter Marktwert in einer Wohnung seiner Schwester wohnt und seine Eltern die größten Posten seiner akademischen Laufbahn finanzieren. Klar hat er nen Nebenjob und arbeitet auch über die Diskussionsrunde hinaus für den Lehrstuhl, aber das eine füttert seine Interessen und das andere braucht er, um den Kopf frei zu bekommen.
Tut er trotzdem manchmal so, als hätte er's voll schwer und alles wäre ganz furchtbar? Definitiv. So leicht es ihm fällt, auf die momentane Gefühlswelt anderer zu reagieren, so schwer tut er sich damit, verschiedene Lebenswege in Betracht zu ziehen und seine eigenen Privilegien zu checken. Ein Wink mit dem Zaunpfahl reicht da nicht aus, manchmal muss man ihm den Zaunpfahl schon über den Kopf ziehen.
Wie gesagt: das könnte in beide Richtungen ausschlagen. Nur auf Dating Apps sehe ich Leonid so gar nicht, glaub, der dated sehr nach Vibes - aber vielleicht gabs da mal gescheiterte Annäherungsversuche seinerseits in der Öffentlichkeit

Liebe Grüße
Elli
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Tourist
Hallöchen Elli!
Danke dir für die liebe Begrüßung, da bin ich ja schon mal beruhigt, dass es daran nicht mangelt
Ich würde mich dann einmal frech auf den Discord werfen und alles Weitere gern dort besprechen.
Liebe Grüße
Vera
Danke dir für die liebe Begrüßung, da bin ich ja schon mal beruhigt, dass es daran nicht mangelt

Ich würde mich dann einmal frech auf den Discord werfen und alles Weitere gern dort besprechen.
Liebe Grüße
Vera
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Peth
Hey,
Ich habe auf jeden Fall noch meine Pippa in meinem Oxford, sie studiert im Master Anthropologie. Sie kommt aus ähnlich gut situierten Verhältnissen - ihr Vater ist der Earl of Ashcombe, ansässig in Oxfordshire. Sie ist ziemlich selbstsicher und wirkt oft arrogant, aber sie ist einfach sehr in ihrem eigenen Kopf und ihr fehlen manchmal die Nuancen, um einfach nur charmant zu sein. (Darum beneidet sie ihre ältere Schwester sehr
)
Auf Schritt und Tritt folgt ihr ja der nervtötende und schrecklich eingebildete @Thiago A. Rivera Morales - as you can guess: it’s a love story.
Vielleicht wäre das ja noch ein Anschluss für dich
Ich habe auf jeden Fall noch meine Pippa in meinem Oxford, sie studiert im Master Anthropologie. Sie kommt aus ähnlich gut situierten Verhältnissen - ihr Vater ist der Earl of Ashcombe, ansässig in Oxfordshire. Sie ist ziemlich selbstsicher und wirkt oft arrogant, aber sie ist einfach sehr in ihrem eigenen Kopf und ihr fehlen manchmal die Nuancen, um einfach nur charmant zu sein. (Darum beneidet sie ihre ältere Schwester sehr
) Auf Schritt und Tritt folgt ihr ja der nervtötende und schrecklich eingebildete @Thiago A. Rivera Morales - as you can guess: it’s a love story.
Vielleicht wäre das ja noch ein Anschluss für dich

