Man! I feel like a woman
[private Szene & feste Postreihenfolge]
Charaktere
Datum
07.03.2024
Tageszeit
Später Nachmittag / Früher Abend
Ort
Wohngemeinschaft
1 Posts
1 Scenes
offline
peth
07.03.2024, Später Nachmittag / Früher Abend
Wohngemeinschaft
Jonathan war als erster nach Hause gekommen und hatte absolut nichts mit sich anzufangen gewusst. Normalerweise arbeitet er direkt nach der Uni für einige Stunden im Laden, doch eine Kollegin hatte ihn darum gebeten, die Schicht zu tauschen, und da Joey keine Pläne für das Wochenende hatte, hatte er eingewilligt.
Er mochte die Wochenendschichten, weil es in der Regel die meisten Kunden am Samstag in die Innenstadt verschlug. Außerdem traf sich immer seine Lieblingsrunde von Nerds zum Spielen. Langweilig würde es definitiv nicht werden. Joey hielt Langeweile nicht aus. Wahrscheinlich hätte er heutzutage dafür eine Diagnose bekommen, doch er nahm seinen natürlichen Tatendrang einfach an. Er hätte joggen gehen können, doch es war ihm definitiv noch zu kalt, und für einen Vertrag mit einem Fitnessstudio war er wirklich nicht der Typ. Er hatte seinen Rucksack neben der Garderobe abgestellt und seine Schuhe in das schmale Regal verräumt, aus dem sie beim ersten Anstoßen wieder herausfielen.
Nach ungefähr drei unendlich langen Minuten auf dem Sofa hatte er beschlossen, dass er noch irgendetwas tun musste. Kurz darauf war er durch die Küche getigert und hatte die Schränke nach brauchbaren Dingen durchsucht. Zum Glück fanden sich immer wieder Überreste von diversen Impulskäufen. Und auch wenn es ihm ein wenig leid tat, weil die Küche in gut einer Stunde nicht mehr so aufgeräumt und sauber aussehen würde, beschloss er, die vorhandenen Zutaten zu einem Blech Brownies zu verarbeiten. Seine Backkenntnisse waren solide, wenn auch nicht besonders von Kreativität geprägt, doch das sollte dem Geschmack nichts abtun. So kam es also, dass Joey die Musikbox mit seinem Telefon verband und sich an die Arbeit machte. Vielleicht war er nicht zwingend die Zielgruppe, doch gab es einen Song, der mehr dazu motivierte, mit etwas zu beginnen – oder eine Tür einzutreten – als Shania Twains „Man! I Feel Like a Woman!“? Wohl kaum, fand Joey. Sein Musikgeschmack war breit gefächert, und nachdem Joey ein gewisses Schamgefühl zu fehlen schien – zumindest wenn es um Musik, Tanzen oder Unfug ging – konnte man ihn direkt mitsingen hören, als hätte er nie ein Lied mehr gefühlt. Let's go girls! C'mon
Er mochte die Wochenendschichten, weil es in der Regel die meisten Kunden am Samstag in die Innenstadt verschlug. Außerdem traf sich immer seine Lieblingsrunde von Nerds zum Spielen. Langweilig würde es definitiv nicht werden. Joey hielt Langeweile nicht aus. Wahrscheinlich hätte er heutzutage dafür eine Diagnose bekommen, doch er nahm seinen natürlichen Tatendrang einfach an. Er hätte joggen gehen können, doch es war ihm definitiv noch zu kalt, und für einen Vertrag mit einem Fitnessstudio war er wirklich nicht der Typ. Er hatte seinen Rucksack neben der Garderobe abgestellt und seine Schuhe in das schmale Regal verräumt, aus dem sie beim ersten Anstoßen wieder herausfielen.
Nach ungefähr drei unendlich langen Minuten auf dem Sofa hatte er beschlossen, dass er noch irgendetwas tun musste. Kurz darauf war er durch die Küche getigert und hatte die Schränke nach brauchbaren Dingen durchsucht. Zum Glück fanden sich immer wieder Überreste von diversen Impulskäufen. Und auch wenn es ihm ein wenig leid tat, weil die Küche in gut einer Stunde nicht mehr so aufgeräumt und sauber aussehen würde, beschloss er, die vorhandenen Zutaten zu einem Blech Brownies zu verarbeiten. Seine Backkenntnisse waren solide, wenn auch nicht besonders von Kreativität geprägt, doch das sollte dem Geschmack nichts abtun. So kam es also, dass Joey die Musikbox mit seinem Telefon verband und sich an die Arbeit machte. Vielleicht war er nicht zwingend die Zielgruppe, doch gab es einen Song, der mehr dazu motivierte, mit etwas zu beginnen – oder eine Tür einzutreten – als Shania Twains „Man! I Feel Like a Woman!“? Wohl kaum, fand Joey. Sein Musikgeschmack war breit gefächert, und nachdem Joey ein gewisses Schamgefühl zu fehlen schien – zumindest wenn es um Musik, Tanzen oder Unfug ging – konnte man ihn direkt mitsingen hören, als hätte er nie ein Lied mehr gefühlt. Let's go girls! C'mon
