Herzlich willkommen in Großbritannien!
Das aufregende Großstadtleben in London oder doch lieber die idyllische Hügellandschaft der Cotswolds? Vielleicht studierst du an der renommierten Universität von Oxford? Oder zieht es dich eher in den Norden, wo Edinburgh und die Highlands auf dich warten? Vielleicht schlägt dein Herz für das Landleben, während du dich gleichzeitig nach Meer und Wellenreiten sehnst? In diesem Fall bist du auf der Gower-Halbinsel in Wales genau richtig.
SHORTFACTS
Das Tempest ist ein reallife Forum mit dem Rating L3S3V3 und bietet Platz für alle Spieler über 18 Jahren. Wir erwarten monatlich eine Rückmeldung über die Whitelist, während Aktivitätenkontrollen lediglich halbjährlich durchgeführt werden. Euch steht das gesamte Spieljahr 2024 zur Verfügung. Obwohl hier alles fiktiv ist, berücksichtigen wir dennoch die Auswirkungen des Brexit.
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Beginning of a new era
[private Szene & feste Postreihenfolge]
Datum
06.01.2024
Tageszeit
Mittags
Ort
Marchmont WG
23 Jahre
Student [Musik] & Musiker
Single (Pansexuell)
Katholisch
13 Posts
3 Scenes
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Linea
06.01.2024, Mittags
Marchmont WG
Die letzten Tage zerrten an seinen Nerven. Heute das letzte Mal in der Wohnung gewesen zu sein, die in den letzten Jahren sein zweites Zuhause geworden war, war schon nicht leicht gewesen. Er hatte gehofft, seiner Ex nicht zu begegnen. Einfach die restlichen Sachen zu schnappen, den Schlüssel auf die Kommode zu legen und somit den Schlussstrich zu ziehen. Aber natürlich war sie da gewesen. Und jedes Mal, wenn er sie seit der Trennung gesehen hatte, hatte er so viele Fragen. Fragen, warum sie nicht vorher etwas gesagt hatte. Ob es noch andere Gründe gab, als nur dass sie sich auseinander gelebt hatten. Er hatte es in ihrem Blick gesehen, dass es für sie auch nicht leicht war. Sie versuchte mit ihm zu reden, aber er selbst war noch nicht bereit dazu. Sie daher mit Schweigen strafte. Val wollte das hier einfach nur hinter sich bringen. Diese seelische Wunde nicht weiter aufreißen lassen, sondern unterdrücken, um das hinter sich zu bringen. Er brauchte einfach Zeit. Zeit, das alles zu verarbeiten.
Das letzte Mal schnappte er sich seinen Rucksack und seinen Koffer mit der Gitarre, die ihn schon sein ganzes Leben lang begleitete. Ohne groß was zu sagen, legte er noch den Schlüssel auf die Kommode neben der Haustür, ehe er dann die Tür hinter sich zu zog, einmal kurz durchatmet und die restlichen Sachen noch den Wagen legte, bevor er mit dem gemieteten Auto zur neuen Wohnung fuhr.

Die ganze Zeit über die Fahrt dachte er über die letzten Worte von ihr nach. Ging dieses Gespräch Anfang Dezember noch einmal durch und immer wieder kamen die gleichen Fragen auf. Warum hatte er es nicht kommen sehen? Was hat er selbst falsch gemacht? Hatte sie vielleicht jemand anderen kennengelernt? Er wollte nicht darüber nachdenken und war dankbar, als sein Telefon ging und seine Schwester anrief. Es lenkte ihn ab. Konnte über andere Themen sprechen. Wie sie die ersten Tage des neuen Jahres verbracht hat und alles.
Das Gespräch ging so lange, bis er vor der neuen Wohnung die von Außen wie ein riesiges Gebäude aussah an kam. Er beendete das Telefonat, stellte das Auto ab und nahm auch direkt die erste Kiste und sein Rucksack um nicht mit leeren Händen den ersten Weg zu gehen. Als er die Tür aufschloss, hörte er niemanden, daher glaubte er auch, dass er alleine war. Etwas was ihn nicht störte, sondern gerade recht kam. Schließlich wollte er nicht unnötig andere nerven. Val ging in das Zimmer was nun an ihm gehörte und stellte die Kiste erst einmal in eine Ecke, bevor er seinen Rucksack ebenfalls abstellte und dann noch das Fenster öffnete um kurz raus zu schauen. Es fühlte sich seltsam an nun zu wissen, dass das hier ein neuer Lebensabschnitt war. Aber auch das würde er hinbekommen wie eben die letzten Jahre zuvor auch schon.
23 Jahre
Studentin [Animation] & Streamerin [Videospiele und Animation]
Ledig (Heterosexuell)
Katholisch
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Luna
06.01.2024, Mittags
Marchmont WG
Rosalía summte nachdenklich zu sich selbst, während ihre Hand die Maus immer wieder von rechts nach links bewegte und zwischen denselben zwei nur hauchfeine Unterschiede aufweisenden Optionen für ihren animierten Charakter hin- und herwechselte. Mit jedem Klick nahm die Farbe ihrer Augen eine leicht andere Schattierung von Blau an, und mit jedem Mal faltete die junge Frau sich weiter auf ihrem Stuhl zusammen, bis sie schließlich einer eigenwilligen Mischung aus Schrimp und Brezel glich. Sie sah sich innerlich schon den Rest des Tages in genau dieser Spirale verbringen, als sie die Erlösung in Form eines Geräuschs von der Haustür ereilte – ihre eigene Zimmertür hatte sie absichtlich nur angelehnt, da sie nicht verpassen wollte, wann der angekündigte neue Mitbewohner hier auftauchte. War es Neugier, oder war es Hilfsbereitschaft die sie dazu bewegt hatte? In ihren Augen gab es darauf nur eine Gegenfrage: Konnte es nicht beides sein? In jedem Fall rang sie sich so endlich dazu durch, die momentan angewählte Option abzuspeichern und ihr Programm zu schließen, ohne sich dabei die Mühe zu machen, den gesamten Computer herunterzufahren – es war wohl Monate her, dass dieser einen tatsächlichen Neustart erlebt hatte, die IT-Götter mögen ihr vergeben.

Mit einem kleinen Ächzen entfaltete sie sich aus ihrer Position, wobei das eine oder andere Gelenk knackte als würde ihr Geburtsjahr noch aus dem letzten Jahrtausend stammen, ehe sie endlich auf die Füße sprang und ihre Kleidung wieder zurechtzupfte, die sich aufgrund ihrer Verrenkungen gefühlt einmal quer um die eigene Achse und damit auch um ihren Körper gedreht hatten. Sobald alles wieder so saß wie es sollte begab sie sich aus ihren eigenen Räumlichkeiten und steuerte zielsicher das Zimmer an von dem sie wusste, dass es für ihren neuen Mitbewohner vorgesehen war. Die Tür stand offen, und sie klopfte schon an den Türrahmen um auf sich aufmerksam zu machen bevor sie überhaupt reinsehen konnte – als sie dann endlich um die Ecke drehte und an der Türschwelle stehen blieb, begrüßte sie ihn mit einem strahlenden Lächeln. „Hey, willkommen in deiner neuen Bleibe! Um gleich die Erwartungen richtig zu setzen… ich bin leider dein einziges Empfangskomitee, die anderen sind alle ausgeflogen… aber ich denke, das kriegen wir auch so gemeinsam hin.“
Ein leichtes Lachen begleitete ihre Worte und sie bahnte sich den Weg zu ihm ans Fenster, um ihm die Hand entgegenzuhalten. „Ich bin übrigens Rosalía… ich weiß, wir haben uns schon mal gesehen und so, aber ich dachte ich werfe es trotzdem nochmal ein um etwaigen Ideen vorzubeugen, dass du das Gefühl hast dir irgendwie unauffällig einen Weg überlegen zu müssen um rauszufinden wie ich heiße, ohne dass es unangenehm wird.“ Vielleicht schloss sie da zu sehr von sich selbst auf Andere, aber sie hatte definitiv schon mehr als einmal die kühnsten Pläne geschmiedet, weil sie vergessen hatte wie jemand hieß und es wirklich schon viel zu spät war, um nochmal nachzufragen – und ja, vielleicht hoffte sie auch darauf, dass er ihr ebenfalls nochmal seinen Namen nannte, damit sie ihn gedanklich nicht weiterhin ‚attraktiver Typ mit Gitarre‘ nennen musste.
23 Jahre
Student [Musik] & Musiker
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Linea
06.01.2024, Mittags
Marchmont WG
Hier am Fenster zu stehen, machte ihm deutlich, dass er gerade eigentlich den normalen Schritt von einem Studenten nach holt. Aus Serien oder Filmen war das der Anfang einer Studentenzeit. Man zog in eine andere Stadt, in eine WG oder in ein Studentenwohnheim, um dann das Leben zu erkunden und sich zu entfalten. Bei ihm war es eigentlich immer abseits der Normalität gewesen. Es war einfach ein seltsames Gefühl. Zum einen auch zu wissen, nun mit zum Teil „fremden“ Personen zusammen zu wohnen. Er war jetzt nicht Menschenscheu oder so, aber bis jetzt war es einfach immer so gewesen, dass er mit jemandem zusammen war, der seine Heimat kannte. Der wusste, wer er auch vor Edinburgh war. Nun war es anders. Es war ein heftiger Cut in seinem Leben und obwohl er es seltsam fand, wusste er irgendwo tief in seinem Herzen, dass dies der richtige Schritt war. Abstand zu gewinnen und nach vorne zu schauen. Sich auf der einen Seite die Zeit nehmen, die man braucht, um darüber hinwegzukommen und sich auf das Wichtige im Leben zu konzentrieren.

Schon wieder merkte Val nicht, wie er in seine eigene kleine Gedankenwelt abdriftete. Etwas, was ihm so oft in den letzten Tagen passierte. Erst beim Klopfen richtete er seinen Blick aus dem Fenster ab zu der Person, die dort mit einem freundlichen Lächeln stand. Automatisch huschte auch bei ihm ein kleines Lächeln auf die Lippen. “Hey! Vielen Dank fürs willkommen heißen.“ Kam es ehrlich über seine Lippen und trat einen Schritt auf sie zu und nahm ihre entgegen gestreckte Hand zur Begrüßung entgegen. “Freut mich Rosalia. Ich bin Valentin, aber Val reicht. Ich glaube, wir sind uns schon das ein oder andere Mal in der Uni begegnet, oder? “ Zumindest kam sie ihm durchaus bekannt vor, auch wenn er bis eben noch keinen Namen zu diesem Gesicht hatte. Aber ihre positive Ausstrahlung war wirklich ansteckend und brachte ihn dazu eben auch einfach direkt nicht mehr an die letzten Tage zu denken. Oder an die letzte Begegnung in der Wohnung.

“Bin echt froh das es mit dem Zimmer hier geklappt hat und ich hoffe ich kann mich schnell hier einbringen und ihr nicht zu schnell von mir genervt seid“ Denn er wollte ja sich einfach nur einbringen und versuchen keine Umstände zu machen, auch wenn er noch nicht so wirklich eine Ahnung hatte, wie es war in einer WG zu leben. “Ich werde mal meine restlichen Sachen noch ausräumen.“
23 Jahre
Studentin [Animation] & Streamerin [Videospiele und Animation]
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Luna
06.01.2024, Mittags
Marchmont WG
Rosalía erwiderte den Handschlag mit sanftem, aber dennoch solidem Druck, während sie ihre freie Hand dazu nutzte, abzuwinken. „Ach, nichts zu danken, dafür sind Mitbewohner ja da. Überhaupt wirst du merken, dass Mitbewohner generell… immer da sind. Ist am Anfang eine kleine Umstellung, hab ich mir sagen lassen, deswegen dachte ich mir, ich gebe es dir m al gleich als Warnung mit.“ Ein leichtes Lachen begleiteten die Worte der Brünetten, als sie wieder von ihm abließ – sie selbst war ein volles Haus ja von Geburt an gewohnt und fand es dadurch bedingt beinahe schon befremdlich, wenn sie irgendwann mal wirklich die Wohnung für sich alleine hatte… dass sich das für Menschen, die an kleinere Familien oder viel Ruhe gewöhnt waren etwas anders verhielt hatte sie tatsächlich erst relativ spät erfahren, als mal einer der früheren WG-Bewohner meinte er könnte das alles nicht mehr, weil er einfach nie das Gefühl hatte, wirklich abschalten zu können.
Als er seinen Namen nannte klickte etwas in ihren Erinnerungen und sie nickte, wobei sie den Zeigefinger ein paar Mal in seine Richtung tippte. „Ah, ich wusste doch, dass es irgendwas war, was man sich eigentlich leicht merken kann. Val, wie Valentinstag.“ Vermutlich hatte er genau das schon zig Male gehört, aber sie konnte ja auch nichts dafür – wenn eine Eselsbrücke funktionierte, funktionierte sie eben, und wenn einer eine gute Gedankenstütze was Namen anging gebrauchen konnte, dann sie. „Aber ja, stimmt, wir sind uns auf jeden Fall schon über den Weg gelaufen… euch Musikstudenten kann man auf dem Campus mit den Instrumenten ja nie übersehen.“, stimmte sie ihm dann zu und stupste ihn leicht mit dem Ellbogen an, während ihre Worte in offensichtlich humoristischem Ton den Raum füllten. Es war offensichtlich, dass sie keine Probleme hatte, Menschen auch nach fünf Minuten wie alte Freunde zu behandeln – ein Umstand, der wohl im gleichen Maße angeboren wie durch ihr Leben erlernt war.

„Wir sind auf jeden Fall auch froh, dass das so schnell geklappt hat… das ist eigentlich das einzig wirklich stressige am WG-Alltag: Der mögliche Mietausfall, wenn jemand auszieht und man nicht schnell genug einen neuen Mitbewohner findet. Die Anderen sind auf jeden Fall auch froh, dass du da bist, und du musst dir keine Sorgen machen, dass du irgendjemandem schnell auf die Nerven gehst… zum einen sind wir eigentlich alle echt entspannt, und zum anderen hatten wir schon einige… echt interessante Menschen hier wohnen, solange du also nicht plötzlich anfängst dir drei Hausschweine im Zimmer zu halten oder in der Küche eine neue Designerdroge zu entwickeln machst du dich schon super.“ Ihr Gesichtsausdruck blieb bei den letzten Worten absichtlich neutral, als wolle sie es seiner eigenen Fantasie überlassen sich zu überlegen, wie viel davon reines Beispiel war, und wie viel sie davon wohl tatsächlich schon erlebt hatte – wobei sie glaubte, dass er in jedem Fall falsch raten würde. Als er davon sprach, seine restlichen Sachen holen zu wollten wanderte ihr Blick kurz durch sein Zimmer, ehe sie sich die Hände in die Hüften stemmte und wieder zu ihm aufsah. „Brauchst du vielleicht Hilfe dabei, die restlichen Sachen reinzubringen? Zu zweit geht es sicher schneller, und ich hab Zeit.“ Die letzten Punkte brachte sie lieber sofort an, bevor er aus falscher Höflichkeit glaubte, ablehnen zu müssen.
23 Jahre
Student [Musik] & Musiker
Single (Pansexuell)
Katholisch
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Linea
06.01.2024, Mittags
Marchmont WG
WG-Bewohner waren immer da. Bei den Worten musste er dann etwas schmunzeln. Gut, dass er eigentlich auch ein sehr geselliger Typ war und es durch seine große Familie irgendwie auch gewohnt war. Auch wenn er sich die letzten 3 Jahre daran gewöhnt hatte, mit Zélia alleine zu wohnen. Das hatte durchaus seine Vorteile gehabt. “Also schlimmer als mit chaotischen Geschwistern aufzuwachsen, wird es sicherlich nicht sein. Aber danke für die Warnung.“ Gerade wenn er seine Familie in Portugal besucht, dann waren sie schließlich auch immer alle im Haus ihrer Eltern. Das chaotische, kurze Zusammenleben zeigte dort immer sehr deutlich, wie unterschiedlich sie als Familie doch waren. Und trotzdem war es etwas was er mochte. Die Zeit, wenn er dann mal dort war, war dann immer zu schnell in seinen Augen vorbei. Manchmal wünschte er sich, dass ein Teil seiner Geschwister ebenfalls hier wären.

”Genau und nun weißt du auch direkt meinen Geburtstag.” Kam es doch etwas schneller aus seinem Mund und schmunzelte danach. ”Bin mir fast sicher, dass meine Eltern mich genau deswegen so genannt haben. Einfach damit man den Namen und den Geburtstag in einem nicht vergessen kann.” Für ihn war es okay, wenn sich Leute so eine Brücke bauten. Es war nichts Verwerfliches daran. Ihm selbst fiel es leicht, Namen zu merken, aber dafür vergaß er sehr oft wo er sein Handy hatte. Wenn es nicht so wichtig wäre, um mit der Familie oder auch mit Freunden in Kontakt zu bleiben, dann würde er vermutlich sein eigenes Handy gar nicht vermissen, wenn es mal weg wäre oder hätte möglicherweise überhaupt keins.
Bei Rosalia’s Aussage bzgl. Den Musikstudenten fuhr er sich kurz an den Nacken und schielte zu seiner Gitarre. ”Vermutlich genauso auffällig wie die IT-Studenten, die immer mit ihrem Laptop überall sitzen.” Und gefühlt auch nur drinnen zu sehen waren. Was studierst du eigentlich? Schließlich war es nur fair, wenn er auch wusste, was sie studierte und er war ja auch generell ein neugieriger Mensch.

Man konnte vermutlich genau in seinem Blick erkennen, wie überrascht er über diese Aussage war und er sich wirklich fragte, ob das nun echt war oder sie ihn nur damit aufzog. ”Das ist wirklich schon crazy. Aber da kann ich dich beruhigen, also mein größtes Laster ist tatsächlich die Musik. Gerade wenn ich eine Idee habe, passiert es mal, dass ich die Zeit vergesse.” Und das passierte halt auch mal, dass er eine Nacht gar nicht schlief, sondern entweder an der Melodie oder an dem Text feilte.
”Hilfe wäre echt nett, aber ich befürchte, wenn du meine Sachen siehst, wirst du mich wirklich als ein Musik-Nerd oder so abstempeln.”