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Schauspielerin
Helena Rosalind Sinclair (*24.10.1999 in Edinburgh, Schottland) ist eine schottische Schauspielerin.
2023 wurde Sinclair medial bekannt als Emily Fraser in der BBC-Serie Hollow River. Nach ihrer Ausbildung am Royal Conservatoire of Scotland in Glasgow war sie zunächst in mehreren Theaterproduktionen in Edinburgh und Glasgow zu sehen, bevor sie für die Arbeit an der Londoner Produktion engagiert wurde, die ihren Karrierestart markierte.
Helena wuchs in Edinburgh in einfachen Verhältnissen auf und entdeckte früh ihre Leidenschaft für das Theater. Mit einem Stipendium absolvierte sie ihre Schauspielausbildung, arbeitete nebenbei in einem Theaterfoyer und pendelte währenddessen täglich zwischen Edinburgh und Glasgow. Ihr Londoner Engagement brachte ihr zwar erste Bekanntheit, fiel jedoch mit der Einstellung der Serie nach nur einer Staffel zusammen.
Informationen über aktuelle Projekte sind nicht bekannt.
2023 wurde Sinclair medial bekannt als Emily Fraser in der BBC-Serie Hollow River. Nach ihrer Ausbildung am Royal Conservatoire of Scotland in Glasgow war sie zunächst in mehreren Theaterproduktionen in Edinburgh und Glasgow zu sehen, bevor sie für die Arbeit an der Londoner Produktion engagiert wurde, die ihren Karrierestart markierte.
Helena wuchs in Edinburgh in einfachen Verhältnissen auf und entdeckte früh ihre Leidenschaft für das Theater. Mit einem Stipendium absolvierte sie ihre Schauspielausbildung, arbeitete nebenbei in einem Theaterfoyer und pendelte währenddessen täglich zwischen Edinburgh und Glasgow. Ihr Londoner Engagement brachte ihr zwar erste Bekanntheit, fiel jedoch mit der Einstellung der Serie nach nur einer Staffel zusammen.
Informationen über aktuelle Projekte sind nicht bekannt.
Es gibt noch keine eintragenen Berühmheiten für diese Branche.
Sängerin, Musikerin
Darla Elizabeth Eltringham (*15. April 1994 in London) ist eine britische Sängerin. Sie wurde als Leadsinger von A Bunch of Idiots bekannt. Der kommerzielle Durchbruch gelang der 2018 in New York gegründeten Indie-Rock/Folk-Rock-Band im Jahr 2020 mit der Debüt-Single London Girl und dem 2021 folgenden Debüt-Album Melancholy Metropolis.
Darla Eltringhams Mutter ist die britische Musicaldarstellerin Susan Eltringham, ihr Vater Paul Eltringham ist Geschäftsführer von Eltringham Laboratories. Ihre jüngere Schwester Juno Eltringham ist Keyboarderin von A Bunch of Idiots.
Darla Eltringhams Mutter ist die britische Musicaldarstellerin Susan Eltringham, ihr Vater Paul Eltringham ist Geschäftsführer von Eltringham Laboratories. Ihre jüngere Schwester Juno Eltringham ist Keyboarderin von A Bunch of Idiots.
Sänger, Musiker, Songwriter, Lyriker
Gavin Immanuel Fitzgerald (* 2. März 1993 in Dublin) ist ein irisch-US-amerikanischer Musiker, Songwriter und Lyriker. Er wurde 2021 bekannt als Sänger und Gitarrist der in New York City gegründeten Indie-Rock/Folk-Rock-Band A Bunch of Idiots. Nach dem erfolgreichen Debüt Melancholy Metropolis und den turbulenten Ereignissen rund um das Erscheinen des Nachfolgers Neon Nights ist es um die Bahn ruhig geworden. Fitzgerald hat außerdem einen Gedichtband branches veröffentlich. Kritiker bemängeln seine Lyrik jedoch als zu verkopft und pathetisch und schreiben das dem Fehlen von Fitzgeralds Songwriting-Partner Heart Goldstein zu.
Musiker, Songwriter
Hershel Leonard Goldstein (* 17. Juli 1997 in New York City) ist ein US-amerikanischer Musiker und Songwriter. Er wurde 2021 als maßgeblicher Songwriter und Gitarrist der Indie-Rock/Folk-Rock-Band A Bunch of Idiots bekannt.
Keyboarderin
Juno Magaret Eltringham (*06.06.1996 in London) ist eine britische Keyboarderin. Bekannt wurde sie 2021 als Teil der Indie-Rock/Folk-Rock-Band A Bunch of Idiots. An den Erfolg des Debüt-Albums Melancholy Metropolis konnte der Nachfolger Neon Nights nicht anschließen. Fans vermuten, der Nr. 1-Hit der Band, London Girl spielt auf die jüngere der Eltringham-Schwestern an. Öffentlich dazu bekannt hat sich der Verfasser, Hershel Goldstein, jedoch nicht. Um Eltringham und die Band ist es mittlerweile still geworden.
Musiker
Shuji Hamada (*13.12.1994) ist ein amerikanischer Musiker. Der Bassist von a bunch of Idiots. 2021 wurde er mit diesen berühmt. Viel ist über ihn aber nicht bekannt und um die Band ist es in letzter Zeit auch ziemlich still geworden.
Schriftsteller, Literaturwissenschaftler
Fitzwilliam Albert Macclare (19. Juli 1988 in London) ist ein britischer Literaturwissenschaftler und Romanautor. Er wuchs in Edinburgh auf und besuchte von seinem elften Lebensjahr bis zum Schulabschluss das renommierte Eton College. Nach dem Abitur studierte Macclare unter anderem in Oxford und London; in Oxford war er Mitglied des St Edmund Hall. Bereits in jungen Jahren zeigte er außergewöhnlichen akademischen Ehrgeiz und machte sich mit großer Zielstrebigkeit einen Namen in der wissenschaftlichen Welt. Mit analytischer Schärfe und beständigem Fleiß arbeitete er sich in die akademische Elite vor und erhielt früh den Titel eines Professors.
Nach Abschluss seiner Studien kehrte Macclare nach Edinburgh zurück, wo er mehrere Jahre als Professor für englische und schottische Literatur an der University of Edinburgh lehrte. Neben seiner akademischen Laufbahn widmete er sich zunehmend dem literarischen Schreiben.
Im Jahr 2023 veröffentlichte er seinen Debütroman The Only Boy, der unmittelbar große Aufmerksamkeit und kommerziellen Erfolg erlangte. Der Roman erzählt in ruhigem, melancholischem Ton – ohne übermäßige Sentimentalität – die Geschichte der Jugendfreunde William und James, die sich freiwillig zum Kriegsdienst melden. Die Handlung begleitet sie von ihren Studienjahren in Oxford bis in die Schützengräben Belgiens und zurück und umfasst den Zeitraum von 1913 bis 1919. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Freundschaft, Loyalität und Liebe in einer von Verlust und Umbruch geprägten Zeit.
Eine Verfilmung des Romans ist bereits in Planung. Auch eine mögliche Fortsetzung, die in den Goldenen Zwanzigern angesiedelt sein könnte, schloss Macclare nicht aus, sofern es seine wissenschaftliche Arbeit zulässt.
Nach Abschluss seiner Studien kehrte Macclare nach Edinburgh zurück, wo er mehrere Jahre als Professor für englische und schottische Literatur an der University of Edinburgh lehrte. Neben seiner akademischen Laufbahn widmete er sich zunehmend dem literarischen Schreiben.
Im Jahr 2023 veröffentlichte er seinen Debütroman The Only Boy, der unmittelbar große Aufmerksamkeit und kommerziellen Erfolg erlangte. Der Roman erzählt in ruhigem, melancholischem Ton – ohne übermäßige Sentimentalität – die Geschichte der Jugendfreunde William und James, die sich freiwillig zum Kriegsdienst melden. Die Handlung begleitet sie von ihren Studienjahren in Oxford bis in die Schützengräben Belgiens und zurück und umfasst den Zeitraum von 1913 bis 1919. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Freundschaft, Loyalität und Liebe in einer von Verlust und Umbruch geprägten Zeit.
Eine Verfilmung des Romans ist bereits in Planung. Auch eine mögliche Fortsetzung, die in den Goldenen Zwanzigern angesiedelt sein könnte, schloss Macclare nicht aus, sofern es seine wissenschaftliche Arbeit zulässt.
Sänger, Musiker, Songwriter, Lyriker
Gavin Immanuel Fitzgerald (* 2. März 1993 in Dublin) ist ein irisch-US-amerikanischer Musiker, Songwriter und Lyriker. Er wurde 2021 bekannt als Sänger und Gitarrist der in New York City gegründeten Indie-Rock/Folk-Rock-Band A Bunch of Idiots. Nach dem erfolgreichen Debüt Melancholy Metropolis und den turbulenten Ereignissen rund um das Erscheinen des Nachfolgers Neon Nights ist es um die Bahn ruhig geworden. Fitzgerald hat außerdem einen Gedichtband branches veröffentlich. Kritiker bemängeln seine Lyrik jedoch als zu verkopft und pathetisch und schreiben das dem Fehlen von Fitzgeralds Songwriting-Partner Heart Goldstein zu.
Schriftsteller
Nicholas Edward Fairchild (4. November 1979 in London) ist ein britischer Schriftsteller. Er veröffentlicht psychologische Kriminalromane unter dem Namen N. E. Fairchild.
Karriere
Fairchild begann nach dem Studium der Englischen Literatur an der University of Oxford mit dem Schreiben von Prosa, zunächst ohne Veröffentlichungsabsicht. Erst im Alter von 37 Jahren entschied er sich, ein Manuskript bei einem Verlag einzureichen. Sein Debütroman What Remains Unsaid erschien zunächst in Großbritannien und wurde von der Kritik für seinen zurückhaltenden Stil und seine psychologische Tiefe positiv aufgenommen. In der Folge wurde das Werk auch in mehrere andere Sprachen übersetzt.
In den folgenden Jahren veröffentlichte Fairchild zwei weitere Romane, Terms of Loyalty und A Controlled Collapse. Die Werke werden häufig als lose zusammenhängende Reihe betrachtet, da sie thematisch Motive wie Loyalität, Machtstrukturen, moralische Verantwortung und Schuld in privilegierten gesellschaftlichen Milieus behandeln. Wiederkehrende Figuren stehen dabei weniger im Vordergrund als die psychologische und ethische Kontinuität der Romane.
Fairchilds Bücher zeichnen sich durch eine präzise, kontrollierte Sprache und eine reduzierte narrative Struktur aus. Öffentliche Auftritte meidet der Autor weitgehend; Interviews und Lesungen sind selten. Er gilt als Vertreter eines literarisch geprägten, psychologischen Kriminalromans.
Derzeit arbeitet Fairchild an einem weiteren Roman. Das Manuskript befindet sich noch in Arbeit; ein Veröffentlichungstermin oder Titel ist bislang nicht bekannt.
Verfilmungen
Der Debütroman What Remains Unsaid sowie der Folgeroman Terms of Loyalty wurden für das Fernsehen adaptiert. Die Rechte wurden jeweils früh optioniert, die Umsetzung erfolgte jedoch zeitversetzt. Beide Werke wurden als limitierte Miniserien realisiert, nicht als Kinofilme.
Fairchild war an den Produktionen beratend beteiligt, hielt sich jedoch aus der aktiven Drehbucharbeit weitgehend heraus. In Interviews äußerte er sich zurückhaltend zu den Adaptionen und betonte, dass er Schreiben und Verfilmen als unterschiedliche Formen des Erzählens betrachte.
Die Serien wurden überwiegend positiv aufgenommen, insbesondere für ihre ruhige Inszenierung und die psychologische Tiefe der Figuren. Fairchild selbst vermied öffentliche Premierenauftritte und überließ die mediale Begleitung größtenteils den Produzenten.
Karriere
Fairchild begann nach dem Studium der Englischen Literatur an der University of Oxford mit dem Schreiben von Prosa, zunächst ohne Veröffentlichungsabsicht. Erst im Alter von 37 Jahren entschied er sich, ein Manuskript bei einem Verlag einzureichen. Sein Debütroman What Remains Unsaid erschien zunächst in Großbritannien und wurde von der Kritik für seinen zurückhaltenden Stil und seine psychologische Tiefe positiv aufgenommen. In der Folge wurde das Werk auch in mehrere andere Sprachen übersetzt.
In den folgenden Jahren veröffentlichte Fairchild zwei weitere Romane, Terms of Loyalty und A Controlled Collapse. Die Werke werden häufig als lose zusammenhängende Reihe betrachtet, da sie thematisch Motive wie Loyalität, Machtstrukturen, moralische Verantwortung und Schuld in privilegierten gesellschaftlichen Milieus behandeln. Wiederkehrende Figuren stehen dabei weniger im Vordergrund als die psychologische und ethische Kontinuität der Romane.
Fairchilds Bücher zeichnen sich durch eine präzise, kontrollierte Sprache und eine reduzierte narrative Struktur aus. Öffentliche Auftritte meidet der Autor weitgehend; Interviews und Lesungen sind selten. Er gilt als Vertreter eines literarisch geprägten, psychologischen Kriminalromans.
Derzeit arbeitet Fairchild an einem weiteren Roman. Das Manuskript befindet sich noch in Arbeit; ein Veröffentlichungstermin oder Titel ist bislang nicht bekannt.
Verfilmungen
Der Debütroman What Remains Unsaid sowie der Folgeroman Terms of Loyalty wurden für das Fernsehen adaptiert. Die Rechte wurden jeweils früh optioniert, die Umsetzung erfolgte jedoch zeitversetzt. Beide Werke wurden als limitierte Miniserien realisiert, nicht als Kinofilme.
Fairchild war an den Produktionen beratend beteiligt, hielt sich jedoch aus der aktiven Drehbucharbeit weitgehend heraus. In Interviews äußerte er sich zurückhaltend zu den Adaptionen und betonte, dass er Schreiben und Verfilmen als unterschiedliche Formen des Erzählens betrachte.
Die Serien wurden überwiegend positiv aufgenommen, insbesondere für ihre ruhige Inszenierung und die psychologische Tiefe der Figuren. Fairchild selbst vermied öffentliche Premierenauftritte und überließ die mediale Begleitung größtenteils den Produzenten.
Eishockey-Spieler
Kevin Zachariah Lynch (*30.12.1993 in London, England) ist ein britischer Eishockey-Spieler, der unter anderem bis zur Saison 22/23 bei den kanadischen Toronto Maple Leafs in der NHL spielte, die jedoch aufgrund stark nachlassenden und mangelnden Leistungen den Vertrag mit ihm zum Beginn der neuen Saison nicht erneuerten. Seit der Saison 23/24 befindet er sich bei den London Knights HC in England unter Vertrag. Sein dadurch vollzogener Abstieg in die britische EIHL wird vielerseits als Ende seiner zunächst vielversprechenden Karriere betrachtet. Zuletzt fiel er in Medienberichten aufgrund seiner Impulsivität und Kritikunfähigkeit im Umgang mit diesen auf.
Es gibt noch keine eintragenen Berühmheiten für diese Branche.
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