[London] Bite the bullet
386 Posts
10 Scenes
online
Älex
Inhaltswarnung: Erwähnung von Verletzungen, psychischen Erkrankungen, Suchtverhalten, Gewalt(verherrlichung)
Bei manchen Menschen können diese genannten Themen Unwohlsein auslösen. Sollte das bei dir der Fall sein, achte bitte auf dich selbst - lese dieses Gesuch nur mit Vorsicht oder gar nicht.Bite the bullet
You make this feel like labor
The Plot
Seit der Gründung vor gut dreißig Jahren haben die London Knights immer wieder mit dem Erhalt ihres Eishockeyteams zu kämpfen. Für ihr Schwanken in den Tabellenplätzen bekannt, sind die großen Erfolge dieses Teams in der professionellen britischen Elite Ice Hockey League schon lange nur noch eingestaubte Erinnerungen - mit dem Beginn der Saison 23/24 scheinen die Knights sich jedoch näher an einem Zerfall als je zuvor zu befinden. Vielleicht mag das daran liegen, dass London eine Stadt des Fußballs ist, dass viele sich der bloßen Existenz dieses Teams noch nicht einmal bewusst sind und die Sponsoren immer weniger werden. Vielleicht liegt es aber auch an den veralteten Strukturen, die sich hinter diesem Team befinden, an Fehlentscheidungen im Personal, der mangelnden Leistung der Spieler oder dem erst kürzlich unternommenen, überaus kläglichen Versuch eines Wiederaufbaus, bei welchem man den Großteil des altbekannten Teams regelrecht zerstückelt hat.
Der harte Spielerkern, der dieses Team einst zu dem gemacht hat, was es vielleicht nicht sonderlich erfolgreich, aber bei den Fans doch geliebt gemacht hat, existiert nicht mehr - stattdessen wirken die London Knights nun wie ein wild zusammengeworfener Haufen und die Leistungen auf dem Eis wie ein einziges Trauerspiel. Es mangelt ihnen an einem Miteinander, an Harmonie, und an einem Coach, der an sie glaubt, denn wenn selbst er seine Spieler für Versager hält, wie sollen sie selbst dann an sich glauben? Sicherlich gibt es einige unter ihnen, die sich davon weniger beirren lassen. Solche, die bei der nächsten Gelegenheit weiterziehen werden, ohne einen Blick zurück zu werfen. Aber für viele von ihnen ist dieses Team die letzte oder einzige Chance, was es umso bitterer macht, mit was für einer Ungewissheit ihre Zukunft in diesem Team einhergeht.
Fun-Fact: Die London Knights (UK) hat es so um 2000 herum tatsächlich in London gegeben, allerdings war das Team und Eishockey in London tatsächlich eher weniger von Erfolg gekrönt, weshalb sie dann in der Realität aufgelöst wurden. Dementsprechend handelt es sich hierbei um eine fiktive Version des Teams.
Der harte Spielerkern, der dieses Team einst zu dem gemacht hat, was es vielleicht nicht sonderlich erfolgreich, aber bei den Fans doch geliebt gemacht hat, existiert nicht mehr - stattdessen wirken die London Knights nun wie ein wild zusammengeworfener Haufen und die Leistungen auf dem Eis wie ein einziges Trauerspiel. Es mangelt ihnen an einem Miteinander, an Harmonie, und an einem Coach, der an sie glaubt, denn wenn selbst er seine Spieler für Versager hält, wie sollen sie selbst dann an sich glauben? Sicherlich gibt es einige unter ihnen, die sich davon weniger beirren lassen. Solche, die bei der nächsten Gelegenheit weiterziehen werden, ohne einen Blick zurück zu werfen. Aber für viele von ihnen ist dieses Team die letzte oder einzige Chance, was es umso bitterer macht, mit was für einer Ungewissheit ihre Zukunft in diesem Team einhergeht.
Fun-Fact: Die London Knights (UK) hat es so um 2000 herum tatsächlich in London gegeben, allerdings war das Team und Eishockey in London tatsächlich eher weniger von Erfolg gekrönt, weshalb sie dann in der Realität aufgelöst wurden. Dementsprechend handelt es sich hierbei um eine fiktive Version des Teams.
??? Boldy
ca. 40 Jahre
London
Head-Trainer (London Knights Hockey Club)
Beziehungsstatus offen
Als Head-Trainer steht das Wohl der Spieler für dich an oberster Stelle — oder, naja, zumindest sollte man das meinen, aber eigentlich ist es in erster Linie dein Job, dafür zu sorgen, dass sie spielen können, und dass das eine nicht immer auch gleich das andere bedingt, das hast du im Laufe deiner langen Karriere doch eigentlich auch begriffen. Eishockeyspieler sind einfach anders gebaut, hörst du die Leute immer wieder sagen, aber du weißt sehr wohl, was hinter diesem Mythos eigentlich steckt: ein besorgniserregender (Mist)Haufen an Schmerzmitteln und die ständige Angst, mit dem nächsten Blinzeln gänzlich aus dem Kader gestrichen zu werden und den Rest der Saison von der Pressebox aus beobachten zu dürfen (wenn überhaupt).
Du bist selbst kein Eishockeyspieler und wolltest es genau genommen auch nie werden, aber du bist trotzdem ein fester Bestandteil des Teams — und das fast schon genauso lange, wie der Captain, der bald seine 20. Saison mit diesem Verein antritt. Entsprechend weißt du also, wie es abläuft. Eishockey ist ein harter Sport, der viel von seinen Spielern einfordert, vor allem gesundheitlich. Aber du verschließt auch ein bisschen die Augen davor, welche Auswirkungen all das tatsächlich auf die Athleten hat. Irgendwie gehört das doch auch dazu, sagst du zum einen, die Spieler wissen doch, worauf sie sich mit diesem Karrierepfad eingelassen haben — und wer nicht dafür gemacht ist, der soll eben doch lieber hinter irgendeinem Schreibtisch versauern gehen. Diese Floskeln kannst du auch ganz hervorragend nachplappern, aber irgendwie bereiten sie dir immer stärkere Bauchschmerzen, vor allem dann, wenn du entgegen deiner eigentlichen Einschätzung einen Spieler zurück aufs Eis lässt, weil man von allen Seiten Druck auf dich ausübt und dir da letztendlich auch die Hände gebunden sind.
Dir liegt das Wohlergehen der einzelnen Spieler am Herzen — aber genau das wird immer mehr zu einem Problem, denn während die Organisation der London Knights sich dazu entschieden hat, dieses Team mit einer Umstrukturierung endlich zum lange ausgebliebenen Cup-Sieg führen zu wollen, wird es dir immer schwerer gemacht, deiner Arbeit mit einem guten Gewissen nachzugehen. Zu Recht kann man da infrage stellen, warum du es nicht einfach woanders versuchst, aber du hast den Großteil deiner Karriere bei diesem Team verbracht. Selbst wenn es schon lange nicht mehr das gleiche Team ist, wie vor zwanzig Jahren, hängst du an diesem Verein. Vor allem, weil er auch dir endlich ein Zuhause gegeben hat; eine Bestimmung in einer Zeit, in welcher du nicht wusstest, wohin mit dir. Das macht es umso bitterer, dass die Entscheidungen des Vorstands nun auch das, was noch von diesem Team übrig geblieben ist, wie mit Gift verätzen.
Du bist selbst kein Eishockeyspieler und wolltest es genau genommen auch nie werden, aber du bist trotzdem ein fester Bestandteil des Teams — und das fast schon genauso lange, wie der Captain, der bald seine 20. Saison mit diesem Verein antritt. Entsprechend weißt du also, wie es abläuft. Eishockey ist ein harter Sport, der viel von seinen Spielern einfordert, vor allem gesundheitlich. Aber du verschließt auch ein bisschen die Augen davor, welche Auswirkungen all das tatsächlich auf die Athleten hat. Irgendwie gehört das doch auch dazu, sagst du zum einen, die Spieler wissen doch, worauf sie sich mit diesem Karrierepfad eingelassen haben — und wer nicht dafür gemacht ist, der soll eben doch lieber hinter irgendeinem Schreibtisch versauern gehen. Diese Floskeln kannst du auch ganz hervorragend nachplappern, aber irgendwie bereiten sie dir immer stärkere Bauchschmerzen, vor allem dann, wenn du entgegen deiner eigentlichen Einschätzung einen Spieler zurück aufs Eis lässt, weil man von allen Seiten Druck auf dich ausübt und dir da letztendlich auch die Hände gebunden sind.
Dir liegt das Wohlergehen der einzelnen Spieler am Herzen — aber genau das wird immer mehr zu einem Problem, denn während die Organisation der London Knights sich dazu entschieden hat, dieses Team mit einer Umstrukturierung endlich zum lange ausgebliebenen Cup-Sieg führen zu wollen, wird es dir immer schwerer gemacht, deiner Arbeit mit einem guten Gewissen nachzugehen. Zu Recht kann man da infrage stellen, warum du es nicht einfach woanders versuchst, aber du hast den Großteil deiner Karriere bei diesem Team verbracht. Selbst wenn es schon lange nicht mehr das gleiche Team ist, wie vor zwanzig Jahren, hängst du an diesem Verein. Vor allem, weil er auch dir endlich ein Zuhause gegeben hat; eine Bestimmung in einer Zeit, in welcher du nicht wusstest, wohin mit dir. Das macht es umso bitterer, dass die Entscheidungen des Vorstands nun auch das, was noch von diesem Team übrig geblieben ist, wie mit Gift verätzen.
Avatarperson: James Nelson-Joyce?
Kevin Zachariah Lynch
31 Jahre
London
Eishockeyspieler (EIHL; links Verteidiger)
ungebunden
Wenn du könntest, hättest du diesen Mann schon fünfmal vom Eis genommen und mindestens dreimal nicht wieder dorthin zurückgelassen. In der Theorie kannst du das zwar sehr wohl, in der Praxis zeigt dir Lynch ebenso wie das Team-Management aber den Vogel, den du dir sonst wohin stecken kannst, weil man den ehemaligen NHL-Verteidiger wohl kaum ins Team geholt hat, um ihn den Großteil der Saison auf der Verletztenliste ausharren zu lassen. Schade, dass dir wirklich niemand zuhört, wenn du sagst, dass der den London Knights tot genauso wenig nützt, aber was sollst du schon wissen? Du bist ja nur der Experte ...
Nun, um Leben und Tod geht es bei Lynch eigentlich nicht, aber du hast keine Zweifel daran, dass das nur eine Frage der Zeit ist, so sehr, wie dieser Mann sich vor allem selbst über seine eigenen Grenzen hinweg pusht. Lebensmüde ist das, vollkommen verantwortungslos, wenn man dich fragt, aber deine ehrliche Einschätzung will niemand hören. Versuchen tust du es trotzdem immer wieder, gottverdammt, drängst du dich dem Mann auf und alles was du dafür zurückbekommst, ist dessen Gemaule, aber anders geht es nicht. Lynch ist bei Weitem nicht dein einziges Sorgenkind in diesem Team — wenn doch, würde dein Jahr doch aus weitaus weniger Kopfschmerzen bestehen — und dadurch, dass er erst seit dieser Saison bei den Knights spielt, seid ihr einander auch noch nicht so vertraut, wie du es mit anderen Spielern des Teams bist, mit denen du teils gar tiefe Freundschaften über die Jahre hinweg aufgebaut hast, aber bei niemanden sonst wird dir so klar, wie schwer es dir eigentlich fällt, dich auch emotional von deiner Arbeit zu distanzieren. Du machst dir einen Scheißberg an Sorgen. Ist das wirklich so verwerflich? Sollte das nicht eher eine Grundvoraussetzung deines Jobs sein? Nicht hier, anscheinend ...
Nun, um Leben und Tod geht es bei Lynch eigentlich nicht, aber du hast keine Zweifel daran, dass das nur eine Frage der Zeit ist, so sehr, wie dieser Mann sich vor allem selbst über seine eigenen Grenzen hinweg pusht. Lebensmüde ist das, vollkommen verantwortungslos, wenn man dich fragt, aber deine ehrliche Einschätzung will niemand hören. Versuchen tust du es trotzdem immer wieder, gottverdammt, drängst du dich dem Mann auf und alles was du dafür zurückbekommst, ist dessen Gemaule, aber anders geht es nicht. Lynch ist bei Weitem nicht dein einziges Sorgenkind in diesem Team — wenn doch, würde dein Jahr doch aus weitaus weniger Kopfschmerzen bestehen — und dadurch, dass er erst seit dieser Saison bei den Knights spielt, seid ihr einander auch noch nicht so vertraut, wie du es mit anderen Spielern des Teams bist, mit denen du teils gar tiefe Freundschaften über die Jahre hinweg aufgebaut hast, aber bei niemanden sonst wird dir so klar, wie schwer es dir eigentlich fällt, dich auch emotional von deiner Arbeit zu distanzieren. Du machst dir einen Scheißberg an Sorgen. Ist das wirklich so verwerflich? Sollte das nicht eher eine Grundvoraussetzung deines Jobs sein? Nicht hier, anscheinend ...
Avatarperson: David Corenswet
The End Credits
Hellou, hellou! Wie unschwer zu erkennen, suche ich hiermit einmal den Head-Trainer der London Knights. Da Zachariah (im Eishockey-Kontext aber oft auch einfach nur Kevin genannt) als Eishockeyspieler eine ziemlich lange Verletzungs-Historie hat und da auch noch so einige Päckchen mit sich herum trägt, die vor allem im Laufe des nächsten Inplay-Jahres angegangen werden sollen, fände ich es super interessant, auch die Dynamik mit dem Head-Trainer im Inplay näher zu erforschen — allgemein habe ich bzw. haben wir bei den London Knights aber einen Found Family-Plot im Kopf, in welchem entsprechend auch Boldy (Name änderbar) seinen Platz finden soll! Besonders interessant könnte da für ihn ebenfalls der aktiv bespielte und langjährige Captain der Knights, Frank Hamilton, sein, abseits davon gibt es aber auch noch Anschluss bei zwei Rookie-Spielern und einem der Ärzte des Teams.
Da es innerhalb des Teams/der gesamten Organisation einige Konflikte untereinander und zwahlreiche Päckchen aufzuarbeiten gibt, wird es aber sicherlich ein langer und steiniger Weg bis zur (wieder)gefundenen Familie. Außerdem bringt "die Welt des Eishockeys" auch noch so ihre ganz eigenen Problematiken mit sich, wie ich sie in den Texten zuvor bereits versucht habe grob anzuschneiden. Gerade auch dadurch, in was für einer Position Boldy sich befindet, wünsche ich mir an dieser Stelle also, dass du es dir selbst zutraust, dich mit diesen Thematiken kritisch auseinanderzusetzen und diese im Inplay angemessen sensibel zu behandeln. Ich erwarte auf keinen Fall, dass du dich krass oder überhaupt mit Eishockey auskennst (ich bin selbst ziemlich tief in der Materie und gebe auch gerne einen Deep Dive, wenn gewünscht!), aber zumindest Interesse daran hast, dich mit den Bedingungen und Strukturen dahinter auseinanderzusetzen. An dieser Stelle auch ein Hinweis auf die Triggerwarnungen, die von Verletzungen, Gewalt(verherrlichung) und Suchtverhalten bis hin zu toxischen Machtstrukturen & Männlichkeitsbildern reichen. Einiges davon kann ganz schön harter Tobak sein, aber du musst auch nicht befürchten, dass das Inplay dann nur daraus besteht — ich schreibe genauso gerne tragische und schmerzhafte Szenen, wie Humorvolles. Die Mischung und der Ausgleich machts!
Ich bin btw Älex und seit Eröffnung aktives Userchen im Tempest. Zachariah ist mein absoluter Herzenscharakter, weshalb du dir da auch keine Sorgen machen musst, dass ich irgendwann spurlos (das sowieso nicht) verschwinde! Ich poste so gut wie täglich, wenn es gerade kickt auch gerne mehrmals, erwarte das aber keinesfalls von anderen und bin zugegebenermaßen auch mit neuen Postpartner*innen immer ein wenig langsamer, weil man ja doch erstmal etwas braucht, um ein Gefühl füreinander zu bekommen. Deswegen wünsche ich mir aber auch, dass du tatsächlich Interesse an dem Charakter hast und diesen nicht nur übernimmst, um dich alle paar Monate mit einer Liste daran zu erinnern, dass da ja noch eine Szene offen ist, die gepostet werden muss. Mit ein paar Wochen Wartezeit komme ich klar, aber wenn es auch abseits davon keine Kommunikation gibt, finde ich das sehr schnell verunsichernd.
In der Länge der Posts bin ich vollkommen flexibel und mache das auch gerne davon abhängig, was für die Szene gerade sinnvoller ist. So im Durchschnitt lieg ich da bei 650 Wörtern, ich bin aber genauso gerne für Kurzpostings wie für ausgiebige Charakterstudien zu haben und freue mich über alles. Ansonsten ... ich hab schon ein paar Ideen dazu, wie Boldys Leben fernab seiner Arbeit bei den London Knights aussehen könnte, aber da können wir gerne zusammen plotten und überlegen & ich bin auch für komplett andere Ideen offen. In erster Linie soll er schließlich dein Charakter werden!
Falls das für dich alles so klingt, als könnte das funktionieren, melde dich gerne! ♥
Da es innerhalb des Teams/der gesamten Organisation einige Konflikte untereinander und zwahlreiche Päckchen aufzuarbeiten gibt, wird es aber sicherlich ein langer und steiniger Weg bis zur (wieder)gefundenen Familie. Außerdem bringt "die Welt des Eishockeys" auch noch so ihre ganz eigenen Problematiken mit sich, wie ich sie in den Texten zuvor bereits versucht habe grob anzuschneiden. Gerade auch dadurch, in was für einer Position Boldy sich befindet, wünsche ich mir an dieser Stelle also, dass du es dir selbst zutraust, dich mit diesen Thematiken kritisch auseinanderzusetzen und diese im Inplay angemessen sensibel zu behandeln. Ich erwarte auf keinen Fall, dass du dich krass oder überhaupt mit Eishockey auskennst (ich bin selbst ziemlich tief in der Materie und gebe auch gerne einen Deep Dive, wenn gewünscht!), aber zumindest Interesse daran hast, dich mit den Bedingungen und Strukturen dahinter auseinanderzusetzen. An dieser Stelle auch ein Hinweis auf die Triggerwarnungen, die von Verletzungen, Gewalt(verherrlichung) und Suchtverhalten bis hin zu toxischen Machtstrukturen & Männlichkeitsbildern reichen. Einiges davon kann ganz schön harter Tobak sein, aber du musst auch nicht befürchten, dass das Inplay dann nur daraus besteht — ich schreibe genauso gerne tragische und schmerzhafte Szenen, wie Humorvolles. Die Mischung und der Ausgleich machts!
Ich bin btw Älex und seit Eröffnung aktives Userchen im Tempest. Zachariah ist mein absoluter Herzenscharakter, weshalb du dir da auch keine Sorgen machen musst, dass ich irgendwann spurlos (das sowieso nicht) verschwinde! Ich poste so gut wie täglich, wenn es gerade kickt auch gerne mehrmals, erwarte das aber keinesfalls von anderen und bin zugegebenermaßen auch mit neuen Postpartner*innen immer ein wenig langsamer, weil man ja doch erstmal etwas braucht, um ein Gefühl füreinander zu bekommen. Deswegen wünsche ich mir aber auch, dass du tatsächlich Interesse an dem Charakter hast und diesen nicht nur übernimmst, um dich alle paar Monate mit einer Liste daran zu erinnern, dass da ja noch eine Szene offen ist, die gepostet werden muss. Mit ein paar Wochen Wartezeit komme ich klar, aber wenn es auch abseits davon keine Kommunikation gibt, finde ich das sehr schnell verunsichernd.
In der Länge der Posts bin ich vollkommen flexibel und mache das auch gerne davon abhängig, was für die Szene gerade sinnvoller ist. So im Durchschnitt lieg ich da bei 650 Wörtern, ich bin aber genauso gerne für Kurzpostings wie für ausgiebige Charakterstudien zu haben und freue mich über alles. Ansonsten ... ich hab schon ein paar Ideen dazu, wie Boldys Leben fernab seiner Arbeit bei den London Knights aussehen könnte, aber da können wir gerne zusammen plotten und überlegen & ich bin auch für komplett andere Ideen offen. In erster Linie soll er schließlich dein Charakter werden!
Falls das für dich alles so klingt, als könnte das funktionieren, melde dich gerne! ♥

